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Beobachtungsbunker
Beobachtungsbunker

An vielen Stellen richteten Bautrupps der DDR-Grenztruppen auch Bunker ein, die der Beobachtung der Grenze dienten. Die kleineren Bunker bestanden aus vorgefertigten Betonteilen und wurden in der Regel so weit im Boden eingebaut, dass nur noch die Beobachtungsschlitze über das umliegende Geländeniveau hinausragten. In diesen Bunkern hatten etwa 2 Mann (Postenführer und Posten) Platz. Die Bunker waren aber nicht ständig besetzt.
Daneben gab es noch wesentlich größere Bunkertypen mit einem halbrunden Querschnitt, die entweder als Führungspunkte oder zeitweilige Unterstände für eine Verstärkungsgruppe von etwa 6 bis 7 Mann dienten.
Das Foto entstand oberhalb von Geisa (Thüringen) in der Rhön.

(Aufnahme: Oktober 2015)