Metallgitterzaun und Wachturm
Nach der Öffnung der DDR-Grenzen am 9. November 1989 wurden die Sperranlagen schon bald abgebaut. Das betraf sowohl die Grenze zu Westberlin, die in der Innenstadt durchgängig als „Berliner Mauer“ ausgeführt war, als auch die über 1.300 Kilometer lange innerdeutsche Grenze. Vielfach bestand einfach der Wunsch, die Grenze, die jahrzehntelang Deutschland geteilt hatte, restlos verschwinden zu lassen. Erst spät wurden dabei auch die Anliegen jener beachtet, die einen Erhalt von Teilen der Grenzanlagen als Stätten des Gedenkens an die Zeit der deutschen Teilung vorschlugen.
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